Switzerland

Corona-Exit-Fahrplan: So reagiert Zürich auf die Lockerung

Der Kanton stellt sich hinter die bundesrätliche Strategie der schrittweisen Öffnung. Unzufrieden ist der Gewerbeverband.

Gastrobetriebe wie die Neue Taverne in Zürich müssen sich noch bis mindestens 22. März gedulden. Trotz Druck aus Politik und Wirtschaft werden auch Beizen-Terrassen nicht schon früher geöffnet.

Gastrobetriebe wie die Neue Taverne in Zürich müssen sich noch bis mindestens 22. März gedulden. Trotz Druck aus Politik und Wirtschaft werden auch Beizen-Terrassen nicht schon früher geöffnet.

Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Der Regierungsrat hält die vom Bundesrat per 1. März beschlossenen Lockerungen der Covid-19-Massnahmen und das schrittweise Vorgehen für «zielführend», wie er am Mittwochnachmittag mitteilte. Er begrüsse die Absicht des Bundes, bei einer weiterhin günstigen Entwicklung der epidemiologischen Lage weitere Öffnungsschritte zeitnah zu beschliessen.

Für Aufhebung der Homeoffice-Pflicht

Dass die Altersgrenze für Erleichterungen im Sport und in der Kultur auf 20 Jahre angehoben wird, wertet die Kantonsregierung «angesichts der gesundheitlichen Bedeutung» positiv. Zudem begrüsst sie es, dass der Bundesrat bei einer weiterhin positiven Entwicklung der Situation bereits per 22. März weitere Erleichterungen beschliessen will.

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