Switzerland

Corona an den Schulen: «Wir müssen prioritär geimpft werden»

Zu viele Kinder, zu kleine Abstände: Drei Lehrpersonen erzählen, warum sie die Schutzkonzepte im Schulalltag nicht einhalten können – und warum sie auf eine rasche Impfung drängen.

Drei Lehrpersonen, eine Meinung: Sie wollen geimpft werden. Von links: Dorothee Miyoshi, Samuel Zingg, Ruth Fritschi.

Drei Lehrpersonen, eine Meinung: Sie wollen geimpft werden. Von links: Dorothee Miyoshi, Samuel Zingg, Ruth Fritschi.

Fotos: Kostas Maros, Tom Egli, Sabina Bobst

Das Postfach von Franziska Peterhans quillt über. Noch nie hat die langjährige Zentralsekretärin des Lehrerverbands in so kurzer Zeit so viele E-Mails von besorgten Lehrkräften erhalten. «Manche schreiben, sie hätten täglich Angst, in die Schule zu gehen. Und andere fühlten sich komplett alleingelassen», sagt Peterhans. Die Corona-Mutation verschärfe die Situation in den Schulen mit jedem Tag.

Die Lehrerschaft ist deshalb diese Woche in die Offensive gegangen: In einem Schreiben an die Kantone und den Bundesrat haben die beiden nationalen Lehrerverbände den aus ihrer Sicht mangelhaften Gesundheitsschutz der Lehrpersonen kritisiert. Ihre Hauptforderung: Lehrer sollen möglichst bald geimpft werden, damit der Präsenzunterricht aufrechterhalten werden kann.

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