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Burmas Militärführung wendet immer mehr Gewalt an – die Gefängnisse füllen sich mit Regimegegnern

Vier Wochen nach dem Militärputsch setzen die neuen Machthaber auf rohe Gewalt, Verhaftungen und Einschüchterung. Der Volksaufstand kann damit vielleicht erstickt werden. Aber Burma stehen schwere Zeiten bevor.

Ein Monat nach dem Putsch in Burma, scheint das Militär die Nerven zu verlieren: Immer häufiger wendet die Armee Gewalt an.

Ein Monat nach dem Putsch in Burma, scheint das Militär die Nerven zu verlieren: Immer häufiger wendet die Armee Gewalt an.

Stringer / Reuters

Die alten und neuen Machthaber in Burma, das auch Myanmar genannt wird, setzen alles auf eine Karte: auf die gewaltsame Unterdrückung der Proteste. Bereits am Samstag gingen Polizei und Armee härter gegen die Demonstranten vor und versuchten Ansammlungen im Keim zu ersticken. Seit Sonntagmorgen lösen Sicherheitskräfte und zivile Schergen die Protestzüge gewaltsam auf. Es wird verhaftet, geschossen und geknüppelt, und die Zahl der Verletzten und Toten steigt.

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