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Bundesverband der Deutschen Industrie erwartet «kräftige Rezession» wegen der Corona-Krise, Trump erwägt Zölle auf Ölimporte – und weitere Wirtschaftsmeldungen

(reuters/sda) Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erwartet angesichts der Corona-Krise heftige Folgen für die deutsche und internationale Wirtschaft. Deutschland ist der wichtigste Handelspartner der Schweiz. «Für Deutschland muss im laufenden Jahr mit einem Rückgang des Bruttoinlandprodukts von drei bis sechs Prozent gerechnet werden», sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang «Welt am Sonntag». Für diese Annahme geht der BDI von einer Unterbrechung der wirtschaftlichen Aktivitäten von maximal sechs Wochen aus. Sechs Prozent entsprächen dem Rückgang der Wirtschaftsleistung in Deutschland in Folge der Finanzkrise im Jahr 2009.

Lang geht davon aus, dass eine «kräftigte Rezession» weder in den USA noch in Europa in diesem Jahr zu vermeiden sei. In der Euro-Zone und in der EU werde die Wirtschaftskraft um drei bis fünf Prozent sinken. In den USA werde sie um zwei bis vier Prozent wegbrechen. Für China, den Ausgangsort der jetzigen Krise, rechnet der Verband dagegen mit einem Wachstum von bis zu zwei Prozent.

(dpa/reuters/sda) US-Präsident Donald Trump erwägt die Einführung von Zöllen auf Ölimporte, um amerikanische Jobs zu schützen. Trump sagte zu Journalisten, er werde tun, was notwendig sei. Dazu zählten auch Zölle.Trump hatte am Freitag gesagt, seine Regierung werde dafür sorgen, dass die amerikanische Ölindustrie in «guter Verfassung» bleibe. Die Preise am Ölmarkt sind in diesem Jahr um etwa zwei Drittel gesunken, da der Ausbruch des Coronavirus die Nachfrage nach Treibstoff drückt und die Produzenten Saudiarabien und Russland einen Preiskrieg führen. Vor allem die US-Firmen leiden unter den niedrigen Ölpreisen, da sie höhere Förderkosten haben als ihre Konkurrenten auf der arabischen Halbinsel oder in Russland.

Sonnenuntergang über Erdölpumpen in der Nähe von Los Angeles. US-Präsident Trump erwägt Zölle zum Schutz der amerikanischen Öl-Industrie.

Sonnenuntergang über Erdölpumpen in der Nähe von Los Angeles. US-Präsident Trump erwägt Zölle zum Schutz der amerikanischen Öl-Industrie.

Etienne Laurent / EPA

Die USA sind inzwischen auch ein grosser Öl- und Gasproduzent. Analysten zufolge können die meisten amerikanischen Produzenten bei den gegenwärtigen Marktpreisen jedoch nicht rentabel produzieren. Anders als in Russland und Saudi-Arabien sind die meisten Ölförderer in den USA unabhängig vom Staat, weswegen sie bei anhaltenden Verlusten wohl bald die Produktion drosseln dürften.

Führende Vertreter des Opec-Kartells sowie weitere grosse Förderländer wie Russland wollen sich in wenigen Tagen treffen und ihre weitere Strategie abstimmen. Mehrere Produzenten wollen eine Absenkung der Produktion erreichen, um den Preis zu stabilisieren.

(dpa) Düstere Perspektiven am US-Arbeitsmarkt haben die Anleger am Freitag an der Wall Street wieder in die Flucht getrieben. Anfangs sah es so aus, als ob sie einen Beschäftigungsrückgang um über 700 000 Personen nach den zuvor schon bekannten Hiobsbotschaften wegstecken würden. Dann aber rutschte der Dow Jones Industrial wegen der mit dem Coronavirus verbundenen Rezessionssorgen deutlicher ins Minus ab. Zur Schlussglocke verlor der Leitindex am Freitag 1,69 Prozent auf 21 052,53 Punkte. Auf Wochensicht hat er sein Minus damit auf 2,7 Prozent ausgeweitet. Für den breiter gefassten S&P 500 ging es zu Wochenschluss um 1,51 Prozent auf 2488,65 Punkte bergab. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 1,41 Prozent auf 7528,11 Punkte. Alle Indizes schlossen jedoch etwas erholt von ihrem Tagestief.

Am Jobmarkt der USA sprach die BayernLB von einem «sich aufbauenden Tsunami» wegen des drastischer als befürchteten Stellenabbaus im März. Bernd Krampen von der NordLB sieht darin aber nur «die erste Welle eines Kahlschlags». Das wahre Ausmass werde wohl erst im nächsten Jobbericht zu sehen sein. Am Vortag hatten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die in den nun vorgelegten Zahlen noch nicht enthalten sind, bereits ein verheerendes Bild gezeichnet.

(dpa) Die US-Fluggesellschaft Delta Air Lines rechnet wegen der Corona-Krise mit einem Umsatzrückgang um 90 Prozent im zweiten Quartal. Konzernchef Ed Bastian bereitete die Mitarbeiter am Freitag (Ortszeit) in einem Memo auf harte Zeiten vor: Delta verliere derzeit jeden Tag mehr als 60 Millionen Dollar (55,5 Mio Euro), doch die Situation dürfte sich noch weiter verschlimmern.«Ich wünschte, ich könnte voraussagen, dass es bald endet», erklärte Bastian. «Doch die Realität ist, dass wir einfach nicht wissen, wie lange es dauert, bis das Virus eingedämmt ist und die Kunden wieder bereit sind zu fliegen.» Am Samstag habe Delta rund 38 000 Passagiere gehabt, normalerweise seien es zu dieser Jahreszeit ungefähr 600 000.

Delta Air Lines musste einen grossen Teil seiner Flüge streichen. Die Fluggesellschaft verliert 60 Millionen Dollar am Tag.

Delta Air Lines musste einen grossen Teil seiner Flüge streichen. Die Fluggesellschaft verliert 60 Millionen Dollar am Tag.

Elijah Nouvelage / Reuters

Die bisher beantragten US-Staatshilfen seien nicht ansatzweise genug, um das Unternehmen über Wasser zu halten, warnte Delta-Chef Bastian. Ohne drastische Sparmassnahmen und zusätzliche Finanzmittel würde das Geld im Juni ausgehen. Die Luftfahrtbranche ist einer der am stärksten von der Corona-Pandemie getroffenen Wirtschaftszweige. Als wäre die Lage nicht schon kritisch genug, machte auch noch die Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway von Staranleger Warren Buffett bekannt, ihre Beteiligung an Delta diese Woche um 18 Prozent reduziert zu haben. Die Aktie stürzte nachbörslich um über elf Prozent ab. Im vergangenen Monat war der Kurs um 51 Prozent gesunken.

(reuters) Die sich schnell ausbreitende Coronavirus-Pandemie wird nach Ansicht von Weltbank-Präsident David Malpass wohl eine grosse globale Rezession auslösen. Diese werde wahrscheinlich die ärmsten und verwundbarsten Länder am härtesten treffen. «Wir beabsichtigen, energisch und massiv mit Hilfsprogrammen, insbesondere für arme Länder, zu reagieren», sagte Malpass in einem Beitrag auf LinkedIn. Er plane, bald mit den Führern Äthiopiens, Kenias und anderer Länder zu sprechen.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) teilt die Meinung der Weltbank. Die IWF-Chefin Kristalina Georgieva sprach von der «dunkelsten Stunde der Menschheit». «Dies ist eine Krise wie keine andere», sagte sie in einer Videokonferenz. «Wir haben erlebt, wie die Weltwirtschaft zum Stillstand gekommen ist. Wir befinden uns jetzt in einer Rezession.» Die Rezession werde viel schlimmer sein als die globale Finanzkrise von 2008-2009.

(reu) Die US-Regierung führt einem Insider zufolge keine Verhandlungen mit Saudiarabien oder Russland über ein Abkommen zur Drosselung der Ölförderung. Das Weisse Haus möchte, dass die beiden Parteien sich untereinander einigen. Das sagte US-Energieminister Dan Brouillette am Freitag gegenüber Managern der Öl-Industrie, wie eine Person, die den Anruf hörte, der Nachrichtenagentur Reuters erklärte. US-Präsident Donald Trump traf sich am Freitag mit Führungskräften der grossen Ölfirmen. Danach sprach Brouillette mit der gesamten Industrie. Er sagte, das Weisse Haus ermutige Russland und Saudiarabien zu einer Einigung und Trump sei optimistisch, dass in wenigen Tagen eine Übereinkunft erzielt werden könne.

Das Scheitern der Gespräche zwischen Russland und den Opec-Staaten über eine Fortsetzung einer Förderbremse ist ein Grund für den niedrigen Öl-Preis. Dieser setzt nicht nur der russischen Wirtschaft, sondern auch der amerikanischen Öl-Industrie zu. Zusätzlich wird die Weltwirtschaft durch die Coronavirus-Krise ausgebremst, wodurch die Nachfrage nach dem wichtigen Rohstoff drastisch sinkt.

Viele amerikanische Unternehmen stehen derzeit fast still: Angestellte eines Stahlwerks in Farrell, Pennsylvania.

Viele amerikanische Unternehmen stehen derzeit fast still: Angestellte eines Stahlwerks in Farrell, Pennsylvania. 

Aaron Josefczyk / Reuters

(awp/sda/dpa) Die Arbeitslosenquote in den USA ist infolge der Corona-Krise deutlich angestiegen. Sie nahm von 3,5% im Vormonat auf 4,4% im März zu, wie die US-Regierung am Freitag mitteilte. Die Zahl der Beschäftigten sei um 700 000 gesunken. Vor allem im Hotel- und Gastgewerbe machten sich die Auswirkungen der Epidemie demnach bemerkbar, allein dort fielen 460 000 Stellen weg.

Aufgrund einer verzögerten Erhebung der Statistik vermitteln die neuen Daten jedoch ein zu rosiges Bild. Die jüngste Zuspitzung am Arbeitsmarkt ist davon nur begrenzt widergegeben: Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind seit Mitte März auf rund 10 Millionen in die Höhe geschnellt. Experten gehen daher davon aus, dass die Arbeitslosenquote daher eigentlich bereits bei 10% oder sogar darüber liegen könnte.

Die rasante Ausbreitung des neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 hat das öffentliche Leben in weiten Teilen der USA zum Erliegen gebracht. Rund drei Viertel der rund 330 Millionen Amerikaner unterliegen inzwischen von Bundesstaaten verhängten Ausgangsbeschränkungen. Viele Geschäfte sind geschlossen, Restaurants und Hotels bleiben leer, zahllose Reisen wurden abgesagt. Viele Mitarbeiter geschlossener Unternehmen müssen Arbeitslosenhilfe beantragen.

Hire and Fire

Viele Mitarbeiter geschlossener Unternehmen müssen daher Arbeitslosenhilfe beantragen. Entlassungen sind in den USA in der Regel wesentlich schneller möglich als etwa in Europa. In den USA gab es bisher auch keine Regelung wie das Kurzarbeitergeld, um den in Krisensituationen zu stabilisieren.

Der Fremdkapitalmarkt in der Schweiz soll mit einer Steuerreform gestärkt werden. Der Bundesrat hat deshalb entschieden, inländische juristische Personen und ausländische Anleger von der Verrechnungssteuer auf Zinsanlagen zu befreien. Damit sollen Konzerne ohne verrechnungssteuerliche Hindernisse ihre Anleihen aus der Schweiz begeben können. Technisch erfolgt die Änderung mit einem teilweisen Wechsel zum sogenannten Zahlstellenprinzip. Künftig wird also in der Regel eine Bank die neue Verrechnungssteuer erheben. Als Begleitmassnahme soll zudem die Umsatzabgabe auf inländische Anleihen aufgehoben werden, wie der Bundesrat am Mittwoch mitteilte.

Mit dem Wechsel aufs Zahlstellenprinzip soll gleichzeitig auch eine Sicherungslücke bei natürlichen Personen im Inland geschlossen und Erträge aus ausländischen Zinsanlagen der Verrechnungssteuer unterstellt werden.

Die neue Verrechnungssteuer führt einmalig zu geschätzten Mindereinnahmen von 750 Mio. Franken. Diese sind jedoch nicht budgetwirksam, da hierfür Rückstellungen bestehen. Weiter ist beim aktuellen Zinsniveau mit wiederkehrenden statischen Mindereinnahmen in der Höhe von geschätzten 165 Mio. Franken zu rechnen (90 Prozent Bund, 10 Prozent Kantone). Statische Mehreinnahmen von geschätzten 35 Mio. Franken ergeben sich aufgrund der Schliessung der Sicherungslücke. Die Aufhebung der Umsatzabgabe auf inländischen Anleihen führt zu geschätzten Mindereinnahmen von 50 Mio. Franken beim Bund.

Die Reform ermöglicht es, dass bisher im Ausland getätigte Anleihensemissionen aus der Schweiz heraus erfolgen. Es besteht zudem die Chance, dass die konzerninternen Finanzierungsaktivitäten vermehrt in der Schweiz stattfinden. Das stärke den Fremdkapitalmarkt in der Schweiz, schreibt der Bundesrat. Dynamisch betrachtet führe die Reform also zu Mehreinnahmen bei Bund, Kantonen und Gemeinden, da sie mittel- und langfristig Impulse in der Wertschöpfung und der Beschäftigung im Finanzsektor auslöse.

Donald Trumps Familienunternehmen verhandelt offenbar wieder mit der Deutschen Bank.

Donald Trumps Familienunternehmen verhandelt offenbar wieder mit der Deutschen Bank. 

Alex Brandon / AP

(Bloomberg) Das Familienunternehmen von US-Präsident Donald Trump befindet sich in informellen Gesprächen mit der Deutschen Bank über einen Aufschub bei einigen Kreditzahlungen, wie eine mit der Angelegenheit vertraute Person sagte. Die globale Coronavirus-Pandemie hat Kreditnehmer und Kreditgeber gezwungen, Möglichkeiten zur Begleichung von Schulden zu erörtern. Über die Gespräche berichtete die «New York Times».

Ein Sprecher der Deutschen Bank lehnte eine Stellungnahme ab. Eine Sprecherin der Trump Organization antwortete nicht auf eine Bitte um Stellungnahme. Die Beziehungen zwischen Deutschlands grösster Bank und Trump werden überprüft, seit der ehemalige Immobilienmagnat vor vier Jahren zum führenden Kandidat für die US-Präsidentschaft wurde.

Die Führung der Deutschen Bank war Ende 2016 so besorgt über die möglichen Image-Auswirkungen, sollte die Trump-Organisation Kredite in Höhe von rund 340 Millionen Dollar nicht bedienen, dass sie eine Verlängerung der Rückzahlungstermine bis nach dem Ende einer möglichen zweiten Amtszeit im Jahr 2025 diskutierte, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete. Die Deutsche Bank entschied sich letztlich gegen die Idee und beschloss lediglich, keine neuen Geschäfte mit Trump während seiner Amtszeit abzuschliessen.

Die Trump Organization hat auch mit Palm Beach County in Florida über Leasingzahlungen für einen Golfplatz gesprochen, den das Unternehmen betreibt, heisst es weiter in der «New York Times».

(awp/sda) Das Coronavirus hat im Februar noch keine Spuren in der Schweizer Hotellerie hinterlassen. Die Hotelübernachtungen kletterten um 6,4 Prozent auf 3,31 Millionen. Sowohl Schweizer als auch ausländische Gäste schliefen häufiger in den hiesigen Hotels.

Bereits im Januar war die Zahl der Logiernächte um 6,3 Prozent in die Höhe geklettert. Insgesamt nahmen die Übernachtungen in den ersten beiden Monaten 2020 damit um 6,4 Prozent auf 6,3 Millionen zu, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Freitag anhand von provisorischen Ergebnissen bekanntgab.

Die Zahl der Schweizer Gäste erhöhte sich in den ersten zwei Monaten um 7,2 Prozent auf 6,23 Millionen. Bei den ausländischen Gästen gab es ein Plus von 5,5 Prozent auf 3,09 Millionen Übernachtungen.

Zahl der Gäste aus China bricht ein

Die Zahl der Hotelübernachtungen von Gästen aus China brach aber laut dem Verband Schweiz Tourismus im Februar um fast 62 Prozent ein. Die chinesische Regierung hatte Ende Januar Gruppenreisen ins In- und Ausland gestoppt.

In absoluten Zahlen ausgedrückt, resultierte ein Minus von mehr als 62 000 Logiernächten von Gästen aus China, Hongkong und Taiwan. Das ist eine kleine Zahl im Vergleich zu den gesamten Beherbergungen – der Februar ist kein typischer Reisemonat für asiatische Touristen in der Schweiz.

Die Scharte wurde durch Gäste aus den Euro-Landern (+16%) mehr als ausgewetzt. Sie machten so zahlreich wie schon lange nicht mehr Ferien in der Schweiz, wie Schweiz Tourismus erklärte.

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