Switzerland

Bundesrätin Viola Amherd einigt sich im Mietzinsstreit mit Alpiq aussergerichtlich

Die Verteidigungsministerin wird eine Altlast los, die ihre Kandidatur für die Landesregierung überschattet hat.

(sda) Im Mietzinsstreit zwischen Viola Amherd und Alpiq haben sich die Parteien aussergerichtlich geeinigt. Die Beschwerde ans Walliser Kantonsgericht ist damit hinfällig, wie dieses am Donnerstag mitteilte.

Publik wurde die Affäre im Oktober 2018, als Amherd als Nachfolgerin von Doris Leuthard für den Bundesrat kandidierte. Die Erbengemeinschaft, bestehend aus Viola Amherd und ihrer Schwester, war von einem Zivilgericht verurteilt worden.

Dieses befand, die Erbengemeinschaft habe während mehrerer Jahre zu hohe Mietzinsen von der Alpiq einkassiert, an die sie mehrere Immobilien vermietet hatte. Deshalb müssten die Amherd-Schwestern das zu viel einkassierte Geld zurückzahlen. Gegen dieses Urteil legten sie Beschwerde ein.

Das Walliser Kantonsgericht schreibt in seiner Mitteilung, die Parteien hätten ihre Differenzen aussergerichtlich bereinigt. Die Erbengemeinschaft habe eine Teilzahlung an das Unternehmen geleistet. Über die Höhe der Zahlung sei Stillschweigen vereinbart worden. Der Streitwert lag bei einer Viertelmillion Franken.

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