Switzerland

Bundesrat Berset fordert von Kantonen mehr Tempo beim Impfen

(rwa) Am Freitag wurde bekannt: Der Pharmakonzern Pfizer kann in den nächsten drei bis vier Wochen die bereits zugesagte Menge an Corona-Impfstoff nicht liefern. Was das für die Schweiz heisst, war unklar. Nun gibt Alain Berset Entwarnung. «Die Lieferungen in der Schweiz sind vorübergehend betroffen, sollten aber das Volumen im ersten Quartal nicht ändern», versicherte der Gesundheitsminister in einem Interview mit der «SonntagsZeitung».

Bei der Impfung sieht Berset die Schweiz im internationalen Vergleich ganz vorne dabei. «Die Beschaffung läuft sehr gut.» Damit die Impfaktion gelinge, müssten jetzt aber die Kantone rasch die Dosen verimpfen, die sie immer wieder geliefert erhielten. Bereits letzte Woche wurden erste Bundesräte gepikst. Berset bestätigte: «Ich wurde am Freitag geimpft.» Die Impfung sei ein Zeichen an die Bevölkerung, dass sie sicher und wichtig sei.

Berset fordert: Mit dem Testen nicht mehr warten

Ein wichtiger Pfeiler bleibt aber auch die Teststrategie. Angesichts der grossen Kapazitäten und neuen Möglichkeiten wie Schnell- und Speicheltests plädiert Berset dafür, mehr und in bestimmten Situation auch systematisch zu testen. Sinnvoll sei das etwa in Altersheimen, Schulen oder Hotspots nach einem Ausbruch. «Wir müssen mit Testen nicht mehr immer warten, bis jemand Symptome zeigt», so der Bundesrat.

Berset verteidigte auch die Verschärfungen von letztem Mittwoch. «Wir hatten gar keine andere Wahl, als zu reagieren.» Bleibe der Bund untätig, explodierten die Ansteckungen bis Ende Februar. Dann drohten bis zu 15'000 Fälle täglich. In einer Krise lasse sich zwar nichts aus Prinzip ausschliessen, aber die Chancen stünden gut, mit dem gewählten Weg bis im Frühling in einer guter Position zu sein.

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