Switzerland

Boris Becker schlägt zurück: «Sie versuchen gerade, mich kaputt zu machen»

Boris Becker hat viel Ärger am Hals. Die deutsche Tennislegende sieht sich wegen eines Gerichtsverfahrens in Zusammenhang mit seiner Insolvenz ernsten Problemen gegenüber. Sogar eine Gefängnisstrafe droht.

Auf Twitter verteidigt sich Becker nun. Und er geht vor allem mit der deutschen BILD-Zeitung hart ins Gericht. Er greift das Boulevard-Medium und den Chefreadaktor Julian Reichelt frontal an, weil ihm die Berichterstattung nicht passt.

«Das lasse ich nicht zu! Schämt euch!»

«Julian Reichelt und sein Blatt sind nicht das oberste Gesetz, keine Richter oder die Polizei, entscheiden auch nicht über Gut und Böse aber versuchen gerade einen Menschen kaputt zu machen ...mich! Das lasse ich nicht zu! Schämt euch!», schreibt Becker auf Twitter.

Auslöser ist ein Artikel vom Freitag. BILD berichtet dort über das Verfahren gegen Becker und zeigt einige Bilder von ihm bei einem Besuch eines Lokals in London. BILD interpretiert die Fotos und schreibt dazu über angespannte Stimmung.

Becker beteuert seine Unschuld

Becker plädiert im laufenden Verfahren vor dem Londoner Gericht auf unschuldig. «Innocent until proven guilty! Ich bestreite die Anschuldigungen gegen mich und werde mich mit allen rechtlichen Mitteln verteidigen!», schreibt er zudem auf Twitter. «Ich glaube an das britische Rechtssystem und ihre Vertreter! Mein Team wird meine Unschuld zu gegebener Zeit beweisen!!! BB»

Es drohen bis zu sieben Jahre Haft

Der 52-Jährige erschien am Donnerstag mit einer schwarzen Schutzmaske vor dem zuständigen Gericht in London. Becker soll sein Vermögen in Zusammenhang mit seiner Insolvenz nicht korrekt offengelegt haben. Ihm drohen bis zu sieben Jahre Haft.

Ein Konkursgericht in London hat die einstige Tennis-Weltnummer-1 im Juni 2017 wegen unbeglichener Schulden für zahlungsunfähig erklärt. Becker erklärte, er habe die vom Gericht festgesetzte Schuldsumme von 3,9 Millionen Euro beglichen, doch der Insolvenzverwalter sei immer noch nicht zufrieden.

In dem nun laufenden Verfahren sieht Becker sich 19 konkreten Vorwürfen fehlender Informationsübergabe an die Insolvenzbehörde gegenüber. In allen 19 Fällen erklärte sich Becker für unschuldig. Er darf laut Gerichtsentscheid bis zur nächsten Anhörung am 22. Oktober unter Auflagen auf freiem Fuss bleiben. (sme/sid)

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