Switzerland

Bildung und Corona: Viele Lehrer wollen Schulen unbedingt offen halten

Die Forderung der Verbände nach Fernunterricht und prioritärem Zugang zur Impfung wird von vielen Lehrpersonen nicht unterstützt – gerade jetzt gehörten sie in die Klassenzimmer.

Unter dem Fernunterricht leiden viele Kinder und Jugendliche – sie brauchen die direkte Betreuung im Klassenzimmer. Das zeigte der Shutdown im Frühling.

Unter dem Fernunterricht leiden viele Kinder und Jugendliche – sie brauchen die direkte Betreuung im Klassenzimmer. Das zeigte der Shutdown im Frühling.

Foto: Keystone

Die Schulen melden immer neue Corona-Fälle. Darunter sind auch Ansteckungen mit der mutierten Virus-Variante B.1.1.7. Vier Schulen im Kanton Zürich mussten schliessen, in Frauenfeld wurden rund 100 Schüler in Quarantäne geschickt, in Cham ZG sind Eltern, Lehrer und Schüler zweier Klassen im häuslichen Lockdown.

Derzeit wird unter Wissenschaftlern verbissen die Frage diskutiert: Wie gefährlich sind offene Schulen in der Pandemie tatsächlich? Einigkeit besteht nicht. Doch in Teilen der Lehrerschaft steigt die Angst vor einer Ansteckung. Diese Woche wurde der Verband SekZH, der 700 Sek-Lehrer im Kanton Zürich vertritt, beim Volksschulamt vorstellig und deponierte seine Forderungen. «Die neue Virus-Variante bereitet uns Sorgen», sagt Verbandspräsident Daniel Kachel. «Wir möchten die Schulen zwar so lange offen halten wie möglich, aber unter den gegebenen Umständen unterstützen wir Fernunterricht.»

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