Switzerland

Beatrice Egli: «Der schlimmste Schmerz, den ich je gespürt habe»

Beatrice, hast du früher oft Fangis gespielt?
Täglich! Mit drei Brüdern sowie vielen Cousinen und Cousins ist es natürlich so, dass die Eltern dich als Kind immer rausschicken, um Fangis zu spielen. Ich habe es aber auch im Teeniealter noch gemacht, weil ich im Blauring war. In unseren Ferienlagern stand das jeden Morgen auf dem Plan – in allen möglichen Varianten.

Umfrage

Hast du als Kind gern Fangis gespielt?

Welche ist deine liebste Fangis-Version?
Ketten- und Pärli-Fangis. Obwohl ich und eine Freundin bei Letzterem mal so fest gegen eine Wand gerannt sind, dass wir für kurze Zeit k. o. am Boden lagen. So was ist mir zum Glück bei «Catch» nicht passiert.

Vor zwei Jahren hast du dir aber bei «Ninja Warrior» beim Sturz ins Wasser das Knie verletzt. Hattest du Angst vor einem erneuten Unfall?
Gewisse Hindernisse bei «Catch» haben bei mir gar Flashbacks ausgelöst, denn ich habe damals wahnsinnig lange gelitten. Vor «Ninja Warrior» hätte ich alles ohne Angst bewältigt. Aber wenn du mal Schmerzen durch einen Sturz erlebst, bleibt das im Hinterkopf. Diese Vorsicht stand mir teils im Weg.

Spürst du deine Knieverletzung heute noch?
Ja, ich kann mich auch heute noch nicht hinknien.

Hast du für «Catch» Vorsichtsmassnahmen getroffen?
Ich habe mit meiner Trainerin spezifisch Muskeln aufgebaut. Zudem kam sie diesmal auch mit an die Show und hat dafür gesorgt, dass ich ständig aufgewärmt und damit weniger anfällig für Verletzungen bin. Das war eine Challenge – der Dreh ging über fünf Stunden.

Gab es im vierköpfigen Team Schweiz Verletzungen?
Zum Glück nicht. Da war ich als Teamkapitänin aber auch echt streng. Ich habe mein Team ständig zum Aufwärmen gedrillt – auch wenn es nervig war. Denn der Schmerz, den ich damals erlebt habe, war der schlimmste, den ich je gespürt habe. Das wollte ich den anderen ersparen.

Anders lief es bei Luke Mockridge, Kapitän von Team Deutschland. Er ist schwer gestürzt und musste deswegen sogar seine Tour absagen.
Ja, mir kam alles hoch, als ich ihn gesehen habe. Es war brutal, das kann man sich gar nicht vorstellen.

Hattest du als Teamkapitänin einen Geheimtrick auf Lager?
Ich bin ein Fan von Versteckspielen und habe deshalb gewisse Strategien daraus übernommen. Ich dachte mir: Wegrennen hilft – aber manchmal kann man sich auch verstecken.

Wird es etwas zu lachen geben?
Einiges! Ich habe die Disziplin geliebt, bei der man Luftanzüge anhat, mit denen man aussieht wie ein Michelin-Männchen – bloss dreimal fülliger.

Was war dein Ziel für den Abend?
Ich fand, wenn wir als unverletztes Team aus der Show gehen, sind wir schon Gewinner. Aber natürlich wollten wir beweisen, dass wir Schweizer nicht so langsam sind, wie man uns immer nachsagt.

«Catch! Die Europameisterschaft im Fangen» läuft am Freitag um 20.15 Uhr auf Sat 1.

(zen)

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