Switzerland

Basel-Stadt startet mit Corona-Massentests +++ Berset: «Wir werden Tests massiv ausweiten»

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 1223 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 9 neue Todesfälle und 48 Spitaleinweisungen.

Die Positivitätsrate für die vergangenen zwei Wochen lag bei 4,8 Prozent. Im gleichen Zeitraum wurden pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner 161,42 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag am 19. Februar bei 1,07.

Insgesamt wurden bis Sonntagabend 971'850 Impfdosen an die Kantone und Liechtenstein ausgeliefert. Davon wurden 807'799 Dosen verabreicht. 259'793 Personen sind bereits vollständig geimpft.

Seit Beginn der Pandemie wurden in der Schweiz und in Liechtenstein 5'167'034 Tests auf Sars-CoV-2 durchgeführt, den Erreger der Atemwegserkrankung Covid-19, wie das BAG weiter mitteilte. Insgesamt gab es 5661'068 laborbestätigte Fälle von Ansteckungen mit dem Coronavirus.

Von den mutierten Varianten des Coronavirus sind in der Schweiz bisher 11'881 Fälle entdeckt worden. 4025 betrafen die britische Variante (B.1.1.7), 173 die südafrikanische (B.1.351) sowie 7 die brasilianische (P.1). 7676 Fälle konnten keiner Variante eindeutig zugewiesen werden.

23'651 Personen mussten bisher wegen einer Covid-19-Erkrankung im Spital behandelt werden. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung belief sich auf 9319.

Aufgrund der Kontakt-Rückverfolgung befanden sich laut Angaben des BAG 10'438 Menschen in Isolation und 17'306 Menschen in Quarantäne. Zusätzlich befanden sich 4040 Personen in Quarantäne, die aus einem Risikoland heimgekehrt waren. (sda)

Football news:

Die Fans von Manchester United eine Protestaktion gegen die Глейзеров blockieren Eingänge auf der Basis des Clubs: Wir entscheiden, wenn Sie spielen
Perez und Agnelli sind sich sicher: 90 Minuten sind viel für Spiele. Vor drei Jahren wollte man offiziell eine Stunde spielen, aber mit Zeitstopp wurde die Idee vom heutigen RFS-Stadtrat für die Schiedsrichter erklärt. Die Superliga ist schnell abgestürzt, aber Florentino Perez hat noch ein kontroverses Thema: Wenn junge Leute sagen, dass Fußballspiele zu lang sind, dann ist das Spiel uninteressant, oder wir müssen einfach die Zeit reduzieren
Ceferin über die Super League: Barcelona enttäuschte am wenigsten. Laporte ist ein schlauer Verhandler und fand eine Ausstiegsstrategie
Perez über Ramos' Vertrag: Ich liebe Sergio als Sohn, aber wir haben noch keine Einigung erzielt. Mit Modric hat sich Real-Präsident Florentino Pérez längst auf die Verträge von Verteidiger Sergio Ramos und Innenverteidiger Luka Modric geeinigt
Fernandinho: Keiner von denen, die das Spiel lieben, hat die Super League unterstützt. Fußball - Bundesligist Manchester City hat Fernandinho seine Haltung zur Aussetzung des Europa-Super-League-Projekts zum Ausdruck gebracht
Als Reaktion auf die Bedrohung durch die Super League vor 30 Jahren wurde die Champions League gegründet. Die Reformer wählten das kleinere Übel-so entstanden die Superklubs in den 80er-Jahren
Florentino Perez: Die Kinder müssen überzeugen, Fußball zu sehen. Wenn es ein gutes Spiel gibt, wird die Jugend eingebunden. Wir denken nur an die Fans