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Barcelona gewinnt Copa del Rey +++ManCity verliert Cup-Halbfinal und De Bruyne

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Barcelona gewinnt Copa del Rey +++ManCity verliert Cup-Halbfinal und De Bruyne

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

Barcelona gewinnt Copa del Rey

Der FC Barcelona hat das Finale der Copa del Rey gegen Athletic BilbaoAntoine Griezmann eröffnete das Skore für die Katalanen, Frenkie de Jong und Lionel Messi sorgten dann für die Entscheidung. (abu)

Griezmann bringt Barcelona in Führung. Video: streamable

De Jong doppelt wenig später nach. Video: streamable

Messi und de Jong zerlegen die Bilbao-Abwehr zum dritten Tor. Video: streamable

Messi trifft wenig später zum zweiten Mal. Video: streamable

Manchester City verliert Cup-Halbfinal und De Bruyne

Manchester City erlebt im Cup-Halbfinal einen schwarzen Abend. Der designierte englische Meister verliert gegen Chelsea

Spielgestalter Kevin de Bruyne verdrehte sich in der 48. Minute in einem Zweikampf mit Chelseas Ngolo Kanté den Fuss und musste aufgrund einer Knöchelverletzung ausgewechselt werden. Sieben Minuten nach De Bruynes Verletzung setzte Offensivspieler Hakim Ziyech für Chelsea den entscheidenden Nadelstich. Der 28-Jährige schloss einen Konter der Blues auf Pass von Timo Werner problemlos ins leere Tor ab.

Ziyech schiesst Chelsea zum Sieg. Video: streamable


Bemerkung: 48. De Bruyne verletzt ausgeschieden. (abu/sda)

GC erneut mit spätem Glück

Die Grasshoppers machen sich in der 29. Runde der Challenge League den Punktverlust des Verfolgers Thun zunutze, gewinnen daheim gegen Wil

Es war wie nicht selten in dieser Saison. Die Grasshoppers gingen - durch Léo Bonatini - spät in Führung und verliessen sich noch später auf die Fähigkeiten von Goalie Mateo Matic als Penalty-Killer. Tatsächlich wehrte Matic einen zögerlich getretenen Penalty von Philipp Muntwiler beim Pfosten ab.

SR Piccolo.
Tor:
Bemerkungen: 31. Pfostenschuss Muntwiler (Wil). 85. Torhüter Matic (Grasshoppers) hält Foulpenalty von Muntwiler. 84. Rote Karte gegen Cvetkovic (Grasshoppers/Foul).

EM-Bronze für Nils Stump

Nils Stump gelingt an der Judo-EM in Lissabon ein Exploit. Der 24-jährige Zürcher Oberländer gewinnt als Dritter seine erste EM-Medaille.

Stump gewann vier seiner fünf Kämpfe, darunter auch jenen im Viertelfinal gegen den zweifachen Europameister Tommy Macias aus Schweden. Einzig im Halbfinal gegen den späteren kosovarischen Europameister Akil Gjakova musste er sich mit Ippon im Golden Score geschlagen geben. Den Kampf um Platz 3 entschied er gegen den Italiener Giovanni Esposito mit zwei Waza-Ari für sich. (abu/sda)

EM-Bronze für Nils Theuninck

Nils Theuninck setzt kurz vor der entscheidenden Olympia-Qualifikationsregatta ein Ausrufezeichen. Der 24-jährige Westschweizer gewinnt im portugiesischen Vilamoura in einem gut besetzen Feld EM-Bronze im Finn.

Theuninck sicherte sich das Edelmetall hinter dem Ungarn Zsombor Berecz und dem britischen Olympiasieger von 2016 Gilles Scott mit einer starken Serie und einem Sieg im letzten Lauf. Er gewann damit als erster Schweizer seit 30 Jahren eine EM-Medaille im olympischen Ein-Mann-Segelboot. (abu/sda)

Norwich kehrt in die Premier League zurück

Norwich City kehrt nach einem Jahr in die Premier League zurück. Der Klub von Basels Leihspieler Timm Klose kann in der englischen Championship vier Runden vor Schluss nicht mehr von den Aufstiegsrängen verdrängt werden.

Klose, der für eine Saison und mit Kaufoption an den FC Basel ausgeliehen ist, hat bei den Canaries einen Vertrag bis Sommer 2022. (abu/sda)

Erster Saisonsieg und Gelbes Trikot für Stefan Küng

Stefan Küng wird seiner Favoritenrolle beim Zeitfahren der 72. Valencia-Rundfahrt vollauf gerecht und sichert sich den ersten Saisonsieg. Auf den 14,3 Kilometern von Xilxes nach Playa Almenera setzte sich Küng bei teils heftigem Gegenwind mit elf Sekunden Vorsprung vor dem Portugiesen Nelson Oliveira durch.

Küng, der am Vortag auch bei der Bergankunft in Alto de la Reina sehr gut mitgehalten hatte, übernahm damit zugleich in der Gesamtwertung die Führung von Enric Mas: «Ich wusste, dass mit einem guten Zeitfahren noch einiges möglich ist. Ich freue mich, das Gelbe Trikot zu übernehmen. Das hätte ich vor Beginn der Rundfahrt nicht gedacht.» (abu/sda)

Hamilton knapp vor Red-Bull-Duo

Lewis Hamilton im Mercedes sichert sich für den Grand Prix der Emilia Romagna die Pole-Position. Hamilton, der zum 99. Mal in der Formel 1 von ganz vorne losfahren wird, war in der entscheidenden Phase des Qualifyings 35 Tausendstel schneller als der Mexikaner Sergio Perez, der das Stallduell gegen Max Verstappen überraschend für sich entschied.

Für die Fahrer des Teams Alfa Romeo endete das zweite Qualifying der Saison mit einer Enttäuschung. Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi schieden schon nach dem ersten Teil aus. Für den Finnen und den Italiener blieben nur die Startplätze 16 und 17. (abu/sda)

Bild: keystone

Katar will nur geimpfte Fans in die Stadien lassen

WM-Gastgeber Katar will im kommenden Jahr nach Möglichkeit nur gegen das Coronavirus geimpfte Fans in die Stadien lassen.

«Wir verhandeln und sprechen mit Impfstoff-Anbietern darüber, wie wir sicherstellen können, dass jeder WM-Besucher geimpft ist», sagte Katars Aussenminister Mohammed bin Abdelrahman al-Thani. Es würden Programme entwickelt, um allen Teilnehmern Impfungen anzubieten. «Wir werden hoffentlich in der Lage sein, die WM als Covid-freie Veranstaltung auszurichten.» (abu/sda)

Alle Stadien der WM 2022 in Katar

Bayern-Verfolger Leipzig lässt Federn

Ohne zu spielen nähert sich Bayern München dem neunten Meistertitel in Folge einen weiteren Schritt an.

Zwar jubelte Gastgeber Leipzig nach einem Corner in der 96. Minute. Das vermeintliche 1:0 von Yussuf Poulsen wurde vom Schiedsrichter Manuel Gräfe nach Einsicht der Videobilder aber aberkannt. Poulsen hatte den Ball mit der Hand abgelenkt.

Den Bayern bietet sich damit am Samstag in Wolfsburg die Gelegenheit, das Polster an der Tabellenspitze auf sieben Punkte zu vergrössern. Allerdings müssen die Münchener wie zuletzt beim Aus gegen Paris Saint-Germain in der Champions League ohne den noch nicht ausreichend genesenen Robert Lewandowski auskommen.

Leipzigs Kevin Kampl (links) gegen Hoffenheims Christoph Baumgartner, 16. April 2021 in Leipzig. Bild: keystone

Thun verliert weitere Punkte auf GC

In der 29. Runde der Challenge League lässt der FC Thun den Rückstand auf Leader GC von vier auf sechs Verlustpunkte anwachsen. Die Berner Oberländer kommen daheim gegen Neuchâtel Xamax

Damit es nach der Runde bei der Differenz von sechs Punkten bleibt, muss GC am Samstag zuhause gegen Wil gewinnen. Einen Rückschlag erlitt auch das ebenfalls ambitionierte Stade Lausanne-Ouchy. Die Waadtländer remisierten in Wil beim zurückgebundenen FC Winterthur nach einer frühen Führung 1:1.

Aarau dagegen errang mit einem 3:1 daheim gegen Schlusslicht Chiasso den dritten Sieg in Serie und den vierten in den letzten fünf Spielen der Challenge League. Der Kosovare Donat Rrudhani zeichnete sich in diesem Match mit drei Pfosten- und Lattenschüssen als Doppeltorschütze aus. Die Teilnahme an der Barrage ist für die Aarauer in Reichweite, aber für den direkten Aufstieg dürften sie kaum noch in Frage kommen. Immerhin beträgt der Rückstand auf Thun lediglich noch drei Punkte. (sda)


SR Kanagasingam.
Tore
Bemerkungen: 14. Pfostenschuss Stojilkovic (Aarau). 17. Pfostenschuss Malinowski (Chiasso). 89. Lattenschuss Spadanuda (Aarau).

Thuns Dominik Schwizer (rechts) im Duell mit Neuenburgs Yoan Epitaux im Spiel zwischen dem FC Thun und Neuchatel Xamax FCS am 16. April 2021 in Thun. Bild: keystone

Marquez mischt gleich wieder vorne mit

Marc Marquez hält bei seinem Comeback nach neunmonatiger Rennpause gleich wieder bestens mit der MotoGP-Spitze mit. Der 28-jährige Katalane belegt am ersten Trainingstag zum Grand Prix von Portugal den 6. Platz. Auf die Bestzeit des Italieners Francesco Bagnaia (Ducati) verliert der Honda-Werkfahrer weniger als eine halbe Sekunde.

Der achtfache Weltmeister Marquez war Mitte Juli letztmals zu einem Rennen gestartet. Er stürzte damals beim Saison-Auftakt in Katar und konnte wegen eines komplizierten Oberarmbruchs den Titel in der Königsklasse nicht verteidigen. Auch die ersten zwei Grands Prix in dieser Saison liess Marquez auf Rat seiner Ärzte noch aus. Doch nun in Portimão kehrte der Dominator des letzten Jahrzehnts zurück, ohne dass ihm die lange Abwesenheit wirklich anzumerken gewesen wäre. Wenn nicht der 83. GP-Sieg, dann immerhin der 135. Podestplatz scheint für Marquez in Reichweite zu liegen.

Jason Dupasquier (KTM) hielt sich am ersten Moto3-Trainingstag als Achter in den Top 10. Der 19-jährige Freiburger, der in den beiden Grands Prix in Katar als Zehnter und Zwölfter jeweils punktete, büsste am ersten Trainingstag in Portimão knapp eine Sekunde auf die überlegene Bestzeit des Argentiniers Gabriel Rodrigo ein. (zap/sda)

Schweizer Rennen mit Schweizer Nationalteam

Das Schweizer Nationalteam darf nun doch wie 2019 mit einer Auswahl an den beiden Schweizer World-Tour-Rennen, der Tour de Romandie in der übernächsten Woche und der Tour de Suisse im Juni, starten.

Das dafür zuständige Professional Cycling Council der UCI kam auf seinen ursprünglichen Entscheid zurück und hiess das Wiedererwägungsgesuch des Schweizer Verbandes gut. Der positive Entscheid aus Sicht von Swiss Cycling hatte sich in den letzten Tagen abgezeichnet. Die Organisatoren der Tour de Romandie (27. April bis 2. Mai) hatten extra einen Wildcard-Platz für die Schweizer Mannschaft freigelassen.

Nationaltrainer Michael Albasini muss für das Rennen durch die Westschweiz nun rasch eine siebenköpfige Equipe zusammenstellen. Eine erste Selektion hat er bereits vorgenommen: So werden der Kletterspezialist Simon Pellaud, der an der Tour de Romandie 2019 im Schweizer Trikot als bester Bergfahrer der Rundfahrt geglänzt hatte, Bahnfahrer Claudio Imhof, Mountainbiker Mathias Flückiger und der talentierte Joab Schneiter für die Schweiz starten.

Die ersten Teilnahmen 2019 waren ein voller Erfolg. Mit einer aktiven Fahrweise und starken Resultaten präsentierten sich die jungen Schweizer jeweils von ihrer besten Seite. Unter anderen Pellaud und Fabian Lienhard erhielten anschliessend Profiverträge bei ausländischen Teams. (nih/sda)

Bottas zweimal knapp vor Hamilton

Das Mercedes-Duo führt am ersten Trainingstag für den Grand Prix der Emilia Romagna beide Klassemente an. Valtteri Bottas ist mit knappem Vorsprung vor Lewis Hamilton zweimal der Schnellste.

Die wichtigste Frage wurde am Freitag nicht beantwortet. Der Vergleich zwischen den Fahrern von Mercedes und Max Verstappen im Red Bull fand nur im ersten Training statt, in dem das Ergebnis erfahrungsgemäss beschränkte Aussagekraft hat.

Am Nachmittag musste Verstappen schon nach zehn der zur Verfügung stehenden 60 Minuten kapitulieren. Ein Antriebsproblem hatte ihn gestoppt und ihn damit wertvoller Zeit für die Vorbereitung fürs Qualifying und Rennen beraubt. Im ersten Training war der Niederländer mit 58 Tausendsteln Rückstand auf Bottas Dritter geworden.

Vom Duo des Teams Alfa Romeo hatte Antonio Giovinazzi im zweiten Training klar die Nase vorn. Der Italiener, der Neunter wurde, war auf seiner besten Runde acht Zehntel schneller als Kimi Räikkönen. (zap/sda)

Fünf Testspiele vor der WM

Die Schweizer Nationalmannschaft bereitet sich mit fünf Testspielen auf den WM-Auftakt in Riga gegen Tschechien vor. In Biel empfängt das Team von Patrick Fischer am Freitag, 30. April, und Samstag, 1. Mai, die Russen sowie am Dienstag, 4. Mai die Italiener. Der Austragungsort der Partien gegen Frankreich vom Freitag, 7. Mai, und Samstag, 8. Mai, steht noch nicht fest.

Am Donnerstag, 13. Mai, fliegt die Mannschaft nach Riga, wo der zweite Teil der Vorbereitung stattfindet. Sofern möglich und mit den Bedingungen und Schutzmassnahmen vereinbar, sind vor Ort weitere Testspiele vorgesehen. (nih/sda)

Coleman verpasst Tokio 2021 trotz Reduktion der Sperre

Der 100-m-Weltmeister Christian Coleman hat vor dem internationalen Sportgerichtshof in Lausanne eine Reduktion seiner Sperre von zwei Jahren auf 18 Monate erwirkt. Die olympischen Spiele in Tokio wird er somit definitiv verpassen.

Die Strafe war ausgesprochen worden, weil der Amerikaner innerhalb von zwölf Monaten drei Dopingtests verpasst hatte. Nun gilt die offizielle Sperre bis zum 13. November 2021, wodurch der 25-Jährige aus Atlanta unter anderem die auf 2021 verschobenen Olympischen Spiele in Tokio verpassen wird.

Coleman beklagte sich, dass die Kontrolleure sich im Dezember nicht telefonisch bei ihm gemeldet hätten. Er habe fünf Minuten entfernt von daheim Weihnachtseinkäufe erledigt, versicherte er. Die WADA-Richtlinien halten allerdings fest, dass ein nicht gemachter Anruf keine Rechtfertigung für einen verpassten Test ist. Der Gerichtshof CAS gab nun Coleman in Bezug auf den 9. Dezember teilweise recht und verkürzte die Sperre um ein halbes Jahr.

Coleman ist seit dem Rücktritt von Usain Bolt einer der Tenöre über 100 m. Er holte bei der letzten WM 2019 in Doha zweimal Gold (100 m und 4x100 m). Zwei Jahre zuvor hatte er in London in denselben Disziplinen zweimal WM-Silber gewonnen. Über 60 m hält er in der Halle mit 6,34 Sekunden den Weltrekord. (nih/sda)

Bild: keystone

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