Switzerland

Art Pax Awards für Studer / van den Berg

Der Hauptpreis in Höhe von CHF 30’000 geht an das Künstlerduo Studer / van den Berg für ihre avancierte und langjährige Arbeit im Feld der Medienkunst. Die Künstler erhalten CHF 15’000 als Preisgeld und Unterstützung bei der Produktion einer neuen Arbeit. Weitere CHF 15’000 dienen dem Erwerb eines Werks für die Sammlung der Art Foundation Pax. Zwei weitere Preise werden an junge, aufstrebende Medienkunstschaffende vergeben. Jeweils CHF 15’000 inkl. Preisgeld und Ankauf erhalten Maria Guta, wohnhaft in Neuchâtel, sowie die Schweizer Künstlerin Simone C. Niquille, die in Amsterdam lebt.

Die Jury der Pax Art Awards 2020 zeichnet Monica Studer (1960 in Zürich) und Christoph van den Berg (1962 in Basel) für ihr breites Schaffen der letzten Jahrzehnte aus, das sich stets durch die einzigartige Nutzung von digitalen Werkzeugen ausgezeichnet hat. Mithilfe von Game-Engines, Computer-Renderings, digitalen Echtzeit-Umgebungen, internetbasierten Räumen, interaktiven Installationen, VR-Anwendungen und künstlicher Intelligenz entwerfen, kreieren und konstruieren die Künstler Mixed-Media-Setups für digitale Utopien. Diese Szenarien ermöglichen es den Betrachter*innen, ungewöhnlich ausgestattete virtuelle Umgebungen zu betreten, und laden ein, sich in diesen hybriden Räumen wiederzufinden.

Die Jury der Pax Art Awards freut sich, Maria Guta (1983 in Rumänien) mit einem von zwei Pax Art Awards für eine aufstrebende Stimme in der Medienkunstszene der Schweiz auszuzeichnen. Im Zentrum der Arbeit von Guta stehen Mechanismen der Selbstdarstellung. Sie platziert sich sowohl hinter als auch vor der Kamera und konstruiert und kuratiert fortwährend alternative Cyber-Identitäten. In ihren Arbeiten lotet Guta die Möglichkeiten und Grenzen von Fotografie, Performance, Installation, sozialen Medien und immersiven digitalen Werkzeugen aus.

Ein weiterer Preis für aufstrebende Talente im Bereich Medienkunst vergibt die Jury an die Schweizer Künstlerin Simone C. Niquille (1987 in Zug). Ihre Arbeit entfaltet sich wie eine spielerisch-kritische Auseinandersetzung mit den digitalen Werkzeugen, die unsere physische Welt zunehmend prägen, und den Annahmen, Vorurteilen und anderen Abstraktionen, die in die Datensätze einfliessen, die das Funktionieren dieser Werkzeuge ermöglichen. Niquille untersucht, wie sie es ausdrückt, «die Digitalisierung der Biomasse» – das heisst den zunehmenden Einfluss des Digitalen auf unser räumliches Sein und unser körperliches Selbst.

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