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Anastasia Pokreshchuk gefällt sich jetzt besser: Ukrainerin will die meisten Wangenfüller der Welt haben

Wenn sie irgendwo auftaucht, sind die Blicke auf sie gerichtet. Die Ukrainerin Anastasia Pokreshchuk (30) sorgt mit ihren üppigen Wangen für Aufsehen. Sie sagt selbst, es seien die grössten der Welt. Wie oft sie diese Gesichtspartie aufgespritzt hat, kann sie nicht mehr zählen. Sie gibt jedoch zu Protokoll, mit 26 Jahren, also vor vier Jahren, damit angefangen zu haben.

«Sie werden denken, dass meine Wangen zu gross sind. Aber ich finde sie ein bisschen zu klein. Ich muss die bald wieder auffrischen», sagt sie gegenüber der britischen Zeitung «The Sun». Umgerechnet rund 1800 Franken hat sie für die markanten Gesichtsmerkmale ausgegeben. Zudem hat sie ihre Stirn, ihre Lippen und die Mundwinkel aufgespritzt sowie ihre Wangenknochen und ihr Kinn umformen lassen.

Sie spritzt sich selbst

Die in Kiew lebende Frau ist zufrieden mit ihrem Aussehen. Mittlerweile greife sie auch selbst zur Spritze, um ihre Backen noch auffälliger zu machen. «Ich liebe meine Wangen. Ich will, dass sie genau so aussehen und bin sehr glücklich damit. Ich spritze regelmässig andere Partien meines Gesichts selbst auf.» Auch ihren Freunden injiziere sie manchmal das Nervengift.

Mit ihrem Aussehen begeistert die Ukrainerin auf Instagram mittlerweile 235'000 Follower. Dass sie auch aneckt, weiss sie. Sie bekam schon Hass-Botschaften zugeschickt. «Ich verstehe, dass das für viele Menschen seltsam aussieht. Aber das ist mir egal», meint sie. «Mir haben Leute geschrieben, ich sei eine hässliche Schlampe oder ich solle mich umbringen. Aber wenn ich das sehe, lache ich nur und ignoriere es.»

Ihre grosse Nase sehe jetzt normal aus

Schon letzten Juli war Pokreshchuk in der britischen Morgenshow «This Morning» zu Gast. Dort erklärte sie, nicht mit der Aufspritzerei aufzuhören, auch wenn ihr ein Doktor davon abriete. «Ich war eine graue Maus. Meine Nase war zu gross. Nun habe ich dicke Backen und grosse Lippen, deshalb sieht die Nase auch gut aus.»

Eine Gefahr in ihren Handlungen sehe sie derweil nicht: «Es kann gefährlich sein, aber ich mache das mit Ärzten und derzeit lerne ich Kosmetik in einer Online-Schule.» (imh)

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