Switzerland

Analysen aus dem Homeoffice: Berner Lebensmittelkontrolle zeigt über 150 Betriebe an

Während Kontrolleure rund 5800 Betrieben einen Besuch abgestattet haben, fanden Trinkwasseranalysen wegen Corona hauptsächlich «ferngesteuert» statt.

Ein Lebensmittelkontrolleur an der Arbeit: in rund zwei Prozent der kontrollierten Betriebe stiessen die Kontrolleure auf grössere Mängel. (Archivbild)

Ein Lebensmittelkontrolleur an der Arbeit: in rund zwei Prozent der kontrollierten Betriebe stiessen die Kontrolleure auf grössere Mängel. (Archivbild)

Foto: Christian Pfander

Das Kantonale Laboratorium hat im vergangenen Jahr rund 5800 Lebensmittelbetriebe unter die Lupe genommen. Bei rund zwei Prozent der Betriebe stellten die Kontrolleure grössere Mängel fest.

Diese haben für die Betriebe Konsequenzen bis hin zu Betriebsschliessungen und Strafanzeigen. Im vergangenen Jahr wurden 154 Betriebe angezeigt, wie die Berner Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion am Mittwoch mitteilte.

Das Jahr 2020 war auch für die Lebensmittelkontrolleure vom Coronavirus und den Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie geprägt. Die Zahl der Kontrollen in Lebensmittelbetrieben (Restaurants, Käsereien, Metzgereien, Bäckereien, Trinkwasserversorgungen und Landwirtschaftsbetriebe) lag mit gut 5800 leicht unter dem Vorjahr.

Homeoffice ist auch für das Kantonale Laboratorium ein Thema: «Die Mitarbeitenden analysieren Proben von zu Hause aus. Sie steuern die Geräte aus der Ferne und führen zum Beispiel Trinkwasseranalysen durch», wie Kantonschemiker Otmar Deflorin in der Mitteilung zitiert wird.

mb/SDA

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