Switzerland

Analyse zum Finanzplatz: Die Grossbanken haben nichts gelernt

Die Skandale hören nie auf, immer wieder entstehen Milliardenverluste. Egal, die Hauptsache ist, dass bei den Chefs die Kasse stimmt.

Bei der UBS kam es letztes Jahr zum Machtwechsel: Paradeplatz in Zürich.

Bei der UBS kam es letztes Jahr zum Machtwechsel: Paradeplatz in Zürich.

Foto: Gaetan Bally (Keystone)

Sowohl die UBS wie auch die CS bleiben in den Schlagzeilen wegen immer neuer Skandale und der überrissenen Löhne der Chefetage. Das hat einen Zusammenhang, denn die völlig verfehlten Anreize führen zusammen mit fehlenden Kontrollen dazu, dass es sich für die Führungskräfte lohnt, auf Kosten der Bank enorme Risiken einzugehen.

Die Löhne der Chefs

Bei der UBS kam es letzten Herbst zum Machtwechsel. Nach neun Jahren übergab Sergio Ermotti die grösste Schweizer Bank seinem Nachfolger Ralph Hamers. Jetzt hat die UBS die Löhne für ihre Topkader bekannt gegeben, die CS wird dies am 18. März tun. Was bei der UBS erstaunt, ist die absolute Höhe der Vergütungen.

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