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Am 4. September gibts den nächsten Klimastreik: Klimajugend ruft zu zivilem Ungehorsam auf

Am 4. September gibts den nächsten Klimastreik

Klimajugend ruft zu zivilem Ungehorsam auf

Die Klimabewegungen fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Sie rufen deshalb für den 4. September erneut zu einem Klimastreik auf. Weil das aber nicht mehr genüge, organisieren sie Ende September eine Woche des «gewaltfreien, massenhaften zivilen Ungehorsams».

Sie hätten «ein berechtigtes Interesse daran, auf einem bewohnbaren Planeten eine Zukunft zu haben», teilte die Organisation Klimastreik am Dienstag mit. Und «sie seien bisher nicht gehört worden. «Das lässt uns zu Mitteln greifen, von denen wir hoffen, endlich ernst genommen zu werden», hiess es.

Deshalb arbeiteten die verschiedenen Klimabewegungen wie Collective Climate Justice, Extinction Rebellion, Climatestreik und Collectif Break Free zum ersten mal zusammen, «um den nächsten Schritt» in eine ökologische Zukunft anzutreten. Unter dem Motto «Rise up for Change» wollten sie vom 20. bis zum 25. September während einer Woche aufzeigen, «wie ein klimagerechtes Zusammenleben in Zukunft aussehen» könnte.

Netto Null bis 2030

In Workshops, Diskussionen und bei verschiedensten Aktionen könnten die Teilnehmenden aus der ganzen Schweiz über Massnahmen zur Abwendung der Klimakrise nachdenken. Danach werde eine Deklaration ausgearbeitet, mit ihren Vorschlägen, wie Netto Null CO2-Emissionen bis 2030 technisch möglich sein könnte.

Gewaltfreier, massenhafter ziviler Ungehorsam habe in der Vergangenheit grosse Veränderungen herbeigeführt. Mit ihren Aktionen wollten sich die Bewegungen nun «den Mächtigen unserer Gesellschaft, in der institutionellen Politik, am Finanzplatz und in der Wirtschaft entgegenstellen».

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