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Allein, aber agil: Mit diesen Liberalisierungen soll der Börsenplatz London dem Brexit trotzen

Seit dem EU-Ausstieg setzen Brüsseler Regeln den Londoner Aktienhandel unter Druck. Grossbritannien will mit lockereren Vorschriften dagegenhalten. Ein gewichtiger Börsenkandidat ist schon überzeugt.

Deliveroo rollt in London an die Börse – trotz Brexit.

Deliveroo rollt in London an die Börse – trotz Brexit.

Dan Kitwood / Getty

Nach dem Brexit will der Börsenplatz London innovativer werden, um einen globalen Spitzenplatz zu behaupten. Der britische Ausstieg aus dem EU-Binnenmarkt brachte zum Jahreswechsel einen Aderlass, zumindest in technischer Hinsicht: Aktienhandel im Volumen von täglich 6 Mrd. € wurde über Nacht von der Insel auf den Kontinent verschoben, weil die EU britische Börsen nicht mehr als gleichwertig anerkennt. EU-Investoren dürfen jene Valoren, die früher parallel in Grossbritannien und in der EU gehandelt wurden, nun nur noch im Bündnisraum tauschen. Neu ist Amsterdam der grösste Handelsplatz für Aktien in Europa.

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