Switzerland

Alexandra Papadopoulos überzeugt bei «The Voice» und ist eine Runde weiter

«Das hat mega geil getönt», lobt Anna Rossinelli den Auftritt von Alexandra Papadopoulos. Die 18-jährige Würenloserin hat soeben den Song «Set Fire To The Rain» von Adele vor der fünfköpfigen Jury von «The Voice of Switzerland» zum Besten gegeben. Nicht nur Anna Rossinelli, sondern auch die «Büetzer Buebe» Gölä und Trauffer sowie Noah Veraguth von der Band «Pegasus» haben den roten Knopf gedrückt und wollen Alexandra in ihrem Team. Somit hat Alexandra die «Blind Auditions» der Castingshow des Senders 3+ überstanden und ist eine Runde weiter. Denn mindestens einer der Jury muss sich für sie entscheiden, damit sie nicht ausscheidet. Nur DJ Antoine hat den Buzzer nicht betätigt.

Zwar hätten die Töne am Anfang noch etwas gewackelt, sagte Gölä. «Aber dann bist du den Kanal hinaufgefräst», ergänzte Trauffer. Und Noah Veraguth meinte gar: «Technisch ist deine Stimme die beste, die ich bis jetzt gehört habe.» Auch DJ Antoine fand ihren Auftritt «mega», der am Montag auf dem Sender 3+ ausgestrahlt wurde. Er ging kurzerhand neben die Bühne, holte ein Schwert hervor und schlug Alexandra symbolisch zur Ritterin. Am Schluss wählte sie Noah Veraguth als ihren Coach für die «Battles», die auf die «Blind Auditions» folgen.

The Voice of Switzerland: Alexandras erster Bühnenauftritt bescherte ihr unter anderem bereits einen Ritterschlag

Die Würenloserin freut sich riesig, wie sie gegenüber dieser Zeitung sagt. «Ich habe gedacht, dass sich niemand umdrehen würde. Und schlussendlich waren es sogar drei!» Von Noah als Coach könne sie sicher viel lernen, sagt sie. «Uns verbindet sehr viel, und ich denke, wir haben einen ähnlichen Stil.»

Gölä über Astrid: «Dein Auftritt war Granate».

Nicht weiter gekommen ist Astrid Biagioli. Die 22-Jährige, die vor kurzem von Fislisbach nach Mellingen zog, wollte die Jury mit dem Song «Titanium» von David Guetta und Sia überzeugen. Doch niemand drückte den roten Knopf. Anna Rossinelli lobte Astrid dennoch: «Du bist technisch versiert. Nach oben liegt noch viel drin.» Auch DJ Antoine sagte: «Du hast den Song gut performt.» Gölä fand Astrids Auftritt «Granate»: «Ich hätte gerne gedrückt, aber Trauffer schüttelte den Kopf.» Noah Veraguth ging kurzerhand auf die Bühne und verliess Arm in Arm mit Astrid die Bühne.

Sie sei während der letzten Töne ihres Songs schon etwas enttäuscht gewesen, dass sich niemand umgedreht habe, erzählt Astrid nach ihrem Auftritt der AZ. «Aber das gehört dazu.» Die Enttäuschung sei nur von kurzer Dauer gewesen. «Die Freude, überhaupt auf der Bühne stehen zu dürfen, war trotzdem riesig.» Das Singen gibt sie nicht auf, auch wenn sie bei der Castingshow ausgeschieden ist. «Der Auftritt bei ‹The Voice› gab mir nochmals Ansporn», sagt Astrid. Sie werde weiter Songs schreiben und komponieren sowie kleine Konzerte insbesondere an Hochzeiten geben.

Noah Veraguth über Joe: «Du hast Talent!»

Auch für Joseph Gasane aus Nussbaumen bedeuteten die «Blind Auditions» Endstation. Joe konnte – trotz Gebet vor seinem Auftritt – mit Wiz Khalifa und Charlie Puths Hit «See You Again» die fünfköpfige Jury nicht überzeugen. Zwar hatten DJ Antoine und Trauffer von den «Büetzer Buebe» schon ihre Hände über den roten Knopf gehalten, doch keiner von ihnen drückte den Buzzer.

Lob gab es für den 22-jährigen Schweisser dennoch. «Dein Auftritt war solid», sagte Trauffer. «Doch in den hohen Tönen ‹tschäddereds’ bei dir.» Deshalb habe er nicht gedrückt. «Aber du hast Talent, das ist unbestritten.» Und Noah Veraguth sagte: «Du hast das Publikum mitgerissen. Mach weiter so!» Er wisse, dass er es besser könne, sagte Joe nach seinem Auftritt. «Ich bin enttäuscht von mir. Aber das Leben geht weiter.» Weitere Auftritte an Castingshows schliesst der Nussbaumer nicht aus. Auch mit seiner Band macht er weiter. «Ich bereite mit unserer Musik gerne anderen Freude».

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