Switzerland

40-Millionen-Schenkung ermöglicht der ETH den Bau eines Gebäudes für die Quantenforschung

Die ETH Zürich will ihre Quantenforschung weiter vorantreiben. Ein hochspezialisiertes Physiklaborgebäude soll die dafür nötigen sehr aufwendigen Experimente ermöglichen. 2028 soll es bezugsbereit sein.

Das neue Gebäude auf dem Campus Hönggerberg soll der Quantenforschung an der ETH einen Schub verleihen.

Das neue Gebäude auf dem Campus Hönggerberg soll der Quantenforschung an der ETH einen Schub verleihen.

Visualisierung: Ilg Santer Architekten

fsr.

Die Quantenforschung entwickelt sich rasant. Es sei absehbar, dass Quantenphänomene in den Bereichen Computing, Sensorik und Kryptografie bald technisch neue Anwendungen ermöglichen würden, teilte die ETH Zürich am Mittwoch mit. Allerdings erfordert diese Forschung auch eine hochkomplexe Infrastruktur, die eine möglichst störungsarme Umgebung für die aufwendigen Experimente bietet.

Diese Infrastruktur soll nun ab 2022 auf dem Hönggerberg entstehen und sechs Jahre später bezugsbereit sein. Ermöglicht wird sie durch eine Donation von 40 Millionen Franken des Amag-Eigentümers Martin Haefner an die ETH Foundation. Er wolle damit nicht nur die ETH Zürich, sondern den gesamten Forschungsplatz Schweiz stärken, wird Haefner in der Mitteilung zitiert.

Der ETH-Präsident Joël Mesot seinerseits zeigt sich dankbar. Dank dieser grosszügigen Zusage entstehe eine Forschungseinrichtung, die ihresgleichen suche und mit der die ETH ihre führende Stellung in den Quantentechnologien weiter ausbauen könne.

Die Hochtechnologie-Forschungsplattformen sollen im Untergrund entstehen. Dort können die Forscherinnen und Forscher laut Mitteilung beispielsweise neue Materialien und elektronisch-optische Bauteile herstellen, anspruchsvolle Laserexperimente durchführen oder untersuchen, wie man Atome und Ionen als Quantenobjekte beeinflussen kann.

Das Gebäude ist so ausgelegt, dass Störungen durch äussere Erschütterungen oder elektromagnetische Wellen auf ein Minimum reduziert werden. Ausserdem soll es auch in Bezug auf die Temperaturstabilität und die Kühlleistung höchsten Ansprüchen genügen. Das Gebäude sei also auch selber eine Innovation, heisst es.

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