Switzerland

3:0-Heimsieg nach der Ohrfeige: Die Zuger Reaktion gegen den SC Bern ist gelungen

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Berns Goalie Tomi Karhunen hatte gegen die Zuger (hier Sven Senteler und Lino Martschini) viel zu tun. Der Finne konnte die 0:3-Niederlage nicht verhindern. Foto: Walter Bieri (Keystone).

Nach der 2:6-Ohrfeige war von den am Donnerstag in allen Bereichen desolaten Zugern eine Reakion gefordert. Zumindest punkto Einsatz und Dynamik kam diese von Anfang an: In der 8. Minute verpasste Grégory Hofmann nach magistraler Vorlage von Jan Kovar völlig freistehend das 1:0. Vorher war die Partie eine Viertelstunde unterbrochen, weil die Eismeister-Crew eine Scheibe ersetzen musste, die nach einem Check von Berns Miro Zryd nach 186 Sekunden zu Bruch gegangen war. Das Schussverhältnis im ersten Drittel sprach klar für den EVZ: 12:4, die ganz klaren Chancen blieben ansonsten aber aus. Bern verlor Jesper Olofsson, der nach einem unglücklichen Rencontre mit Cadonau ausschied.

Zryds Fehler lancierte die Zuger

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