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264 Spiele für Arsenal, 203 für City: Läuft dieser Premier-League-Star bald für Servette auf?

Zehn Spiele binnen 32 Tagen, vier englische Wochen am Stück. Mit dem beginnt für Servette ein vorweihnachtliches Mammut-Programm. Eine Kader-Verstärkung käme gelegen, speziell wenn es sich um einen Ex-Premier-League-Star wie Gaël Clichy handelt.

Seit zehn Tagen trainiert der vereinslose Franzose mit glanzvoller Karriere (264 Spiele für Arsenal, 203 für City) nun schon bei Servette. Und zwar auf hohem Niveau, trotz seinen 35 Jahren, wie aus dem Team durchsickert.

«Für Servette wäre Clichy eine interessante Verstärkung», sagt Coach Alain Geiger gegenüber «Le Matin». Vor allem weil er auf der linken Abwehrposition seit Iapichinos Abgang nur noch Mendy zur Verfügung hat. Und wie steht es um Clichy? «Ich glaube, er würde gerne für uns spielen», so Geiger.

«Win-Win-Situation»?

Aus sportlicher Sicht steht der Verpflichtung also nichts im Weg. Auch finanziell könnte man sich einigen: Clichy hat nach 14 Jahren Premier League und zuletzt drei Saisons beim Erdogan-Klub Istanbul Basaksehir (3,2 Millionen Jahresgehalt) wohl ausgesorgt.

Clichy heuert nicht des Geldes wegen in Genf an. Er hat sich mit seiner Familie in der Calvinstadt eingerichtet, sucht angeblich einen Klub, bei dem er seine Spieler-Karriere ausklingen lassen und eine Trainer-Karriere starten kann.

Eine klassische «Win-Win-Situation»? Gut möglich. Vorerst nimmt weder der Klub noch Clichy selbst Stellung. Die nächsten Wochen werden Aufschluss geben.

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